Ghosting (for) you

Was macht eigentlich ein Ghostwriter? Und was macht er oder in meinem Fall sie nicht?

Da ich immer wieder Anfragen bekomme, die in die falsche Richtung gehen, und weil ich Hoffnungen, die ich nicht erfüllen kann, gar nicht erst wecken will, möchte ich das hier einmal erzählen: 

Meine Geschichte vom Ghostwriting.

Vorab: Ich liebe es, Ghost zu sein. Weil ich gern Geschichten erzählt bekomme und gern Geschichten erzähle. Ghostwriting ist beides. Jemand, der etwas Spannendes, Faszinierendes, Komisches, Tragisches oder Unglaubliches zu erzählen hat, erzählt es mir. Und ich darf es nehmen und in eine Form klopfen, die weitererzählt werden kann. Ein grandioses Gefühl: Ich habe die ganze Begeisterung, die ganze selige Fassungslosigkeit, wenn so ein quicklebendiges Bündel Geschichte schließlich fertig in meinen Händen zappelt, und obendrein noch diese wundervoll verblüffte Überraschung, weil sie nicht meinem Hirnkasten entsprungen ist, sondern einem anderen. Ich lerne die interessantesten Menschen kennen und das, was mich an Menschen am meisten fesselt: die Geschichten, die in ihnen leben.

Unbezahlbar.

Und bezahlt werde ich dafür obendrein.

Was will man mehr?

Das erste Mal, dass ich als Ghostwriter in Aktion trat, liegt inzwischen dreißig Jahre zurück. Damals schrieb ich für einen Herrn namens Hartmut Lindner (Name geringfügig geändert), der eine tolle Komödie im Kopf, aber weder Zeit noch Erfahrung hatte, sie zu schreiben. Ehrlich gesagt – Erfahrung hatte ich auch noch keine, aber er vertraute mir, und ich leckte jede Menge Blut. Seine (Achtung: nicht meine!) Story wurde ein richtig großer Überraschungserfolg (Ja, ich weiß, war damals noch leichter als heute, aber leicht war es nie), und wir haben hinterher mit viel Vergnügen noch zwei Bücher miteinander gemacht.

Wohlgemerkt: Seine Bücher. Nicht meine.

Denn ein Ghost heißt Ghost, weil er im Verborgenen bleibt und niemand so richtig weiß, dass es ihn gibt.

In den dreißig Jahren, die folgten, habe ich für Schauspieler, Musiker, einen Tennis-Star, einen Fußballer, eine Tierschützerin, mehrere bekannte Autorenkollegen, eine Prinzessin, einen Clown, zwei Naturwissenschaftler und etliche nicht prominente, aber ebenso wichtige Menschen geghostet. Ich habe ihre Romane, Novellen, Biografien, Ratgeber und Reiseberichte in Worte gefasst und mich gefreut, wenn sie und ihre Autorinnen und Autoren ihren Weg fanden. Denn wohlgemerkt: Der Autor oder die Autorin ist mein Auftraggeber. Es ist und bleibt seine/ihre Geschichte. Ich bin nur der Ghost.

Das bedeutet:

Wenn ein Autor oder eine Autorin mich als Ghostwriter beauftragt, erzählt er oder sie mir eine Geschichte je nach Wunsch schriftlich oder mündlich, und er oder sie bezahlt mir (in zwei Raten) einen dafür festgelegten Preis. Die Geschichte, die ich daraufhin schreibe, bleibt seine oder ihre. Nach der Manuskriptabgabe ändere ich alles, was er oder sie geändert haben möchte. Und danach bin ich ‚raus‘. Sowohl arbeitsmäßig als auch finanziell.

Ich biete all meinen Kundinnen und Kunden eine umfassende Marktberatung und -betreuung an und bleibe ihnen gerne verbunden. Aber was sie danach mit ihrer (!) Geschichte machen, geht mich nichts an. Sie können damit genauso tun und lassen, was sie gern möchten, wie ich mit es mit meinen Geschichten kann. Und: Was immer sie hinterher mit diesen Geschichten für Einkommen generieren, geht mich auch nichts an. Ich habe mein Geld bekommen. Sämtliche Einnahmen gehören dem Autor oder der Autorin.

Auch wenn das Buch wie eine Granate einschlägt.

Auch wenn es verfilmt wird.

Auch wenn es auf der Bestsellerliste landet. 

Einer der zauberhaften Autoren, bei denen letzteres passierte, war so reizend, mir beharrlich eine Prämie auszahlen zu wollen. Aber so geldgierig ich auch bin, musste ich das ablehnen. Vertrag ist Vertrag. Er durfte mich aber bei einem Besuch hier in London zum Essen einladen. Und meinen Mann habe ich auch mitgebracht. Er (der Kunde, nicht mein Mann) hat’s von der Steuer abgesetzt.

Das macht ein Ghostwriter.

Und was macht er oder sie nicht?

Er oder sie lässt sich auf keine „Und als Bezahlung teilen wir uns die Tantiemen“-Regelung ein, sondern berechnet einen festgelegten Preis. Er oder sie ist nämlich ein Dienstleister. Autor oder Autorin bleiben Sie.

Er oder sie arbeitet zwar gerne mit Ihnen vorab an Plot und Material und berät Sie aus seiner Erfahrung heraus, aber er denkt sich keine Geschichte aus. Er schreibt die, die Sie sich ausgedacht haben. Nach Ihren Wünschen. Sonst wäre er oder sie nämlich Autor oder Autorin. Kein Ghost.

Er oder sie wird nie versuchen, Ihnen die Zügel zu entreißen. Wenn Sie sagen, der Hund ist aber blau, dann ist der blau. Und bleibt’s. Auch wenn Ihrem Ghost die Tränen den Rücken runterlaufen. Das müssen wir Ghosts eben wegstecken und mit blauen Hunden leben können. (Übrigens sind durchaus nicht alle meine Beispiele fiktiv …)

Er oder sie wird weder Ihren Namen noch den Ihres Werks jemals in Verbindung mit sich selbst öffentlich nennen. In dem Augenblick, wo sie Ihre Geschichte als fertig übernehmen, ist es nur noch Ihre. Für immer. Und ohne Wenn und Aber.

Und letztens: Er oder sie tut nichts, das gegen das Gesetz verstößt oder moralisch fragwürdig ist. Und der Ghostwriter, der diesen Text geschrieben hat, übernimmt keine Aufträge rassistischen, sexistischen, ableistischen, queerfeindlichen oder auf andere Weise menschenverachtenden bzw. faschistoiden Inhalts. Aber das versteht sich ja von selbst, und dergleichen steht für Sie genauso außer Frage wie für mich.

Ich freue mich auf Ihre Geschichten. Aber nur dann, wenn wir beide von Anfang an wissen, wer wer ist. 

Autor oder Autorin sind Sie.

Ich bin Ihr Ghost.

Und Fragen beantworte ich selbstredend gerne, hier oder per Mail.

Ja, ja, schon wieder geht’s um die Preise

Eigentlich schade.

Nach diesem Blog sehne ich mich oft und hätte größte Lust, hier wieder häufiger etwas zu schreiben. Über die Filme, die ich sehe (totally in love with Frankenstein), die Bücher, die ich lese (Hach, der neue Stewart O’Nan …), die immer wieder ermutigenden Erfolge meiner talentierten Kundinnen und Kunden und die Geschichten, die ich auch weiterhin erzähle, obwohl der Gegenwind stärker wird. Besonders eine, die ‘Ben is Missing’ heißt, die seit mehr als vier Jahren in mir herumtobt und die ich aufschreiben muss, wenn ich sie mir eines Tages leisten kann.

Womit wir – leider – beim Thema wären. Bei dem einzigen Thema, für das ich in diesem Blog offenbar noch Zeit finde. Nicht mehr leisten kann ich mir bedauerlicherweise meine Preise, die bereits seit Jahren unterhalb der untersten Grenze des Segments herumtanzen. Weshalb sich die nun leider ab 1. März 2026 beträchtlich erhöhen.

In Zukunft berechne ich als Ghostwriter € 50 pro Normseite und bin damit immer noch günstig.

Als Coach für Romanautorinnen und -autoren berechne ich künftig € 75 pro Stunde, ebenfalls noch am unteren Ende der Skala.

Sie bezahlen damit meine jahrzehntelange Erfahrung, meine ausgezeichneten Referenzen, meine umfassende Ausbildung und meine Liebe zu diesen Tätigkeiten.

Es gibt – von meiner Arbeit an Drehbüchern und von ‘Ben is Missing’ abgesehen – nichts, was ich in meinem Beruf lieber mache als diese beiden Dinge: Geschichten erzählen, die in den faszinierenden Hirnen anderer Menschen entstanden sind, oder diese Geschichten auf ihrem Weg begleiten. Und ja, durchaus, mir begegnen immer mal wieder dermaßen unwiderstehliche Geschichten und dermaßen begabte Autorinnen und Autoren, dass ich ihre Betreuung am liebsten ‘für ‘nen Appel und ‘n Ei’ übernehmen würde. Da mein Erbonkel sich immer noch nicht gemeldet hat, ist mir das aber nicht möglich. Und deshalb sind diese Preise auch höchstens in Ausnahmefällen (Stammkunden mit sehr großem Auftragsvolumen) verhandelbar.

Ich werde weiterhin immer offen sagen, wenn ich mich für ein Projekt nicht kompetent fühle oder an das Projekt nicht glaube. In diesen Fällen erschiene es mir nicht richtig, den Auftrag anzunehmen, und ich empfehle stattdessen gern eine Kollegin oder einen Kollegen.

Versteckte Kosten gibt es bei mir nicht. Der Preis, den ich Ihnen bei der Buchung nenne, ist der, der Ihnen berechnet wird. Transparent und ohne Wenn und Aber. Zudem biete ich allen Kundinnen und Kunden eine umfassende Vermarktungs-Beratung und Begleitung bei der Erstellung des Bewerbungsmaterials an.

Und gleichgeblieben ist auch etwas: Wie bereits seit Jahren berechne ich als Lektorin weiterhin € 7,50 bei Aufträgen ab 100 Seiten und normalem Schwierigkeitsgrad (zwei Durchgänge) und für Übersetzungen aus dem Englischen oder Italienischen je nach Textart und Anspruch zwischen € 15 und € 22.

Immerhin etwas, oder?

Ich freue mich auf Ihre Geschichten. Und auf Sie. Und wer weiß, vielleicht schreibe ich irgendwann ja auch wieder über etwas anderes als Geld in diesem Blog.

Life comes at a price …

Und der steigt, wie wir alle eher schmerzlich erleben, unaufhörlich. Zumindest, was das Finanzielle betrifft. Über anderes würde ich mich gerade hier zwar auch gerne mal wieder auslassen, aber wenn man ständig Geld verdienen muss … ich erspare es Ihnen. Sicher können Sie solche Lieder alle selber singen.

Anyway – noch immer betreue ich mit Passion und Begeisterung (vor allem aber mit Kenntnis und Erfahrung) Ihre Geschichten und freue mich auf eine jede – denn jede, die ich annehme, ist eine besondere für mich. Der Weihnachtsmann bin ich aber nicht, und zu den Leuten, die ihre Arbeit so sehr lieben, dass sie sie – wenn sie es sich leisten könnten – umsonst machen würden, gehöre ich auch nicht. Sie kennen mich ja. Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich den ganzen Tag im Kino sitzen und die Welt um mich vergessen. Und damit ich da zumindest so oft wie irgend möglich sitzen und mir manchmal auch Popcorn kaufen kann, brauche ich Ihr Geld.

Mehr davon als bisher. Mein Lieblingskino hat die Preise im letzten Jahr erhöht. Ich habe so lange wie irgend möglich gewartet, aber wenn ich jetzt nicht in die Pötte komme, schmeißen die mich raus.

Also … wer mich seine Geschichte streicheln, schütteln und in Form klopfen lassen will, muss künftig mit Folgendem rechnen:

Für ein Lektorat in mindestens zwei Durchgängen berechne ich ab 1. März 2024 € 6,50 pro Normseite. Vorausgesetzt der Text ist in einem Zustand, den man gemeinhin als ‘lektoratsreif’ bezeichnet.

Ein Coaching – die umfassende Betreuung Ihres Roman- oder Sachbuchprojekts – kostet Sie von nun an € 75,00 pro Stunde. Und da es sich anders weder für mich noch für Sie lohnt, nehme ich Aufträge erst ab einem Kontingent von mindestens zehn Stunden an.

Für ein Ghostwriting – die eigenständige Abfassung Ihres Roman- oder Sachbuchprojekts nach Ihren Vorgaben – verlange ich € 35,00 pro Normseite. Bei sehr umfangreichen, spannenden und vielversprechenden Aufträgen ist unter Umständen verhandelbar. Aufträge unter 100 Normseiten kann ich leider nicht annehmen.

Und last but not least: Für Übersetzungen aus dem Englischen oder Italienischen ins Deutsche berechne ich Ihnen – ta da – nicht mehr als bisher! Mit € 20,00 sind Sie – bei normalem Schwierigkeitsgrad auch weiterhin dabei.

Wie immer gilt: Termine buche ich bei Erhalt der ersten Rate, die zweite ist bei Abgabe fällig. Aufträge übernehme ich nur, wenn ich mich rundum kompetent fühle und natürlich Kapazitäten habe. Andernfalls empfehle ich sehr gern eine Kollegin. Oder auch einen Kollegen. Und bei Rechnungsbeträgen über € 1000,00 berechne ich Ihnen gern 5% Skonto, wenn Sie den Gesamtbetrag im Voraus bezahlen, denn auch in den miesesten Zeiten wäscht eine Hand weiter die andere.

Und so mies sind die ja gar nicht.

Ich habe schliesslich Sie.

Bis demnächst in diesem Theater also. Vergessen Sie Ihre Geschichte nicht.

Und dann wieder das Unumgängliche: Die neuen gültigen Preise und Konditionen

Mein Fensterputzer ist inzwischen teurer als ich. Und falls mir jetzt jemand rät, meine Fenster selber zu putzen – leider fehlt mir da jegliche Kompetenz.

Also habe ich mich entschieden, stattdessen die Preise für die einzige Kompetenz, die ich habe (stimmt nicht ganz. Ich finde, ich mache mich für den Anfang nicht schlecht als Kaninchen-Zimmer-Service), soweit anzugleichen, dass ich mir saubere Fenster und Bio-Koriander für meine Privatosterhasen weiterhin leisten kann.

Alle Preise sind verbindlich und werden in zwei Raten berechnet: Eine bei Buchung, eine bei Abgabe. Für eine Vorauszahlung der Gesamtsumme bei Buchung berechne ich Ihnen gerne 5 Prozent Skonto – eine Hand wäscht die andere. Termine reserviere ich grundsätzlich nur bei Zahlung der ersten Rate und fange vorher auch nicht mit der Arbeit an. Gebranntes Kind usw. – und das war’s dann auch für heute mit meinen Spruchweisheiten.

Und mit meinem Gerede um lauwarmen Brei – kommen wir zum Crunch:

Für ein Ghostwriting berechne ich bei gewöhnlichem Schwierigkeitsgrad € 25 pro Normseite. Hinzu kommen gegebenenfalls Kosten für Recherche und Vorbereitung. Die Anzahl der Normseiten wird vorab zwischen Ihnen und mir besprochen. Überschreite ich sie, ist das mein Pech, nicht Ihres.

Für Übersetzungen aus dem Englischen oder Italienischen berechne ich € 20 pro Normseite – wiederum bei gewöhnlichem Schwierigkeitsgrad. Ausschlaggebende Preisgrundlage ist das deutsche Ergebnis, nicht das Original.

Für ein Coaching – die individuelle Betreuung bei der Entstehung eines Romans – berechne ich € 50 pro Stunde. Da es sich anders weder für Sie noch für mich lohnen würde, kann ich Buchungen erst ab einem Mindestumfang von zehn Stunden akzeptieren. Beim Coaching berechne ich den Gesamtpreis der Buchung im Voraus.

Für ein Lektorat in zwei Durchgängen berechne ich € 5,50 pro Normseite (auch hier – bei gewöhnlichem Schwierigkeitsgrad. Über anderes können wir gegebenenfalls reden). Möchten Sie ein Korrektorat eingeschlossen haben, beträgt der Preis € 6,50. Aufträge für Korrektorat alleine nehme ich nicht an.

Exposés, Werbetexte und Gutachten erstelle ich – gegen Bezahlung – nur für meine eigenen Kunden. Ebenfalls nur für meine eigenen Kunden führe ich – ohne Bezahlung – eine Beratung zur Vermarktung durch, und auch Manuskripte lese ich nur von Kunden. Das heisst aber nicht, dass ich mich weigere, einem Kollegen einen kostenfreien Rat zu geben, wenn ich einen habe. Ich werde niemandem ein Coaching aufschwatzen, der gar keines nötig hat, und mich auch nicht für das Lektorat eines Textes bezahlen lassen,  der verlagsreif ist und somit hoffentlich ohne Kosten für den Autor lektoriert wird. Scheuen Sie sich also bitte nicht, zu fragen. In dem Dschungel, in dem wir arbeiten, sind wir alle besser dran, wenn uns ab und an mal jemand eine Lampe hochhält. Meine Mailadresse ist charlie@charlotte-lyne.com.

Ich freue mich auf Ihre Geschichten und bin voller Neugier – nach bald dreissig Jahren immer noch. Jede einzelne, jede von einem Autor erdachte Welt, verdient einen Partner, der für  ihre speziellen Eigenheiten so kompetent ist wie mein Fensterputzer für verschmiertes Glas. Wenn ich derjenige nicht sein kann, wenn wir nicht zusammenpassen oder ich Ihnen halbwegs zeitnah keinen Termin anbieten kann, empfehle ich Ihnen jederzeit gern einen Kollegen.

Oder eine Kollegin, versteht sich.

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Preiserhöhung und Kapazitäten

Alles wird teurer.

Ich auch.

Für ein Lektorat ohne Korrektorat berechne ich derzeit € 4,00 pro Normseite, € 5,00 mit Korrektorat (zwei Durchgänge), Aufträge für Korrektorat allein nehme ich nicht an.

Für ein Coaching berechne ich € 40 pro Stunde.

Und schliesslich Ghostwriting – wo keine Recherche erforderlich ist, sondern das Material vollständig vorliegt, berechne ich € 19 pro Normseite.

Alle Preise gelten für Aufträge von durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad und sind nicht verhandelbar. Preise für Übersetzungen nenne ich individuell nach Prüfung einer Textprobe.

Derzeit habe ich keine Coaching-Plätze frei, habe aber eine Warteliste.

Einen Platz für ein Ghosting oder ein Romanlektorat könnte ich ab Februar 2018 anbieten. Aufträge für Texte von weniger als 50 Normseiten kann ich leider nicht annehmen und bitte dafür um Verständnis.

Auf Ihre Texte, Ihre Ideen, Ihre Geschichten freue ich mich sehr. Ihr Buch ist jedoch etwas Besonderes und verdient die bestmögliche Betreuung. Um diese zu gewährleisten und ein Ergebnis zu erzielen, das Ihre Erwartungen erfüllt oder sogar übertrifft, ist es wichtig, dass wir zusammenpassen – Sie, Ihr Buch und ich. Wo das aus welchen Gründen auch immer nicht der Fall ist, habe ich keinerlei Probleme, dies offen anzusprechen und empfehle Ihnen in dem Fall gerne einen Kollegen.Geld.jpg

 

 

Lektorat – Roman-Coaching – Ghostwriting

Cuneiformerebuni (640x480)

Wer schreibt, der bleibt?

Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung. Wir meißeln unsere Geschichten ja nicht länger in Stein, und das Verfallsdatum des modernen Taschenbuchs braucht den Vergleich mit Weichkäse  nicht zu scheuen. Eine Geschichte, die weitererzählt wird, ist dennoch eine Brücke zwischen Zeiten, eine Hand, die hinübergreift. Dank der wachsenden Chancen für Selfpublisher erhalten mehr und mehr Menschen die Möglichkeit, mit den Geschichten, die in ihnen sprudeln, andere zu erreichen. Wer dabei einen Partner braucht, dem biete ich meine Erfahrung und meine Leidenschaft gerne an.

Egypt Writing

Innerhalb der letzten zwanzig Jahre habe ich unter meinen Pseudonymen Charlotte Lyne, Charlotte Roth und Carmen Lobato 18 eigene Romane in großen Publikumsverlagen veröffentlicht.

Ich habe mehr als die fünffache Anzahl übersetzt, eine knapp doppelte Anzahl als Ghostwriter verfasst, eine etwa gleich große Anzahl als Coach betreut und eine Zahl, die mein dyskalkulisches Hirn inzwischen überfordert, lektoriert.

Ich bin süchtig nach Geschichten, verliebe mich mit Passion in Romane und freue mich auf Ihren!

Rosetta Stone

Grundsätzlich bearbeite ich als Coach wie als Lektor nie mehr als einen Roman gleichzeitig – schließlich dürfen wir selbst vom treulosesten Liebhaber erwarten, dass er (oder sie) uns eine Nacht lang das Gefühl gibt, der oder die einzige zu sein. Daher sind meine Kapazitäten beschränkt, wofür ich um Verständnis bitte. Lehne ich ein Projekt mit dieser Begründung ab, hat das nie etwas mit der Qualität Ihres Textes zu tun. Sehr gern empfehle ich Ihnen in einem solchen Fall einen versierten Kollegen.

Gleiches gilt, wenn ich mich für Ihren Text nicht kompetent fühle, wie es zum Beispiel bei Texten aus dem Genre Science Fiction der Fall wäre, weil mir Sprachduktus und Erfahrung fehlen. Ich selbst profitiere als Autor von der Zusammenarbeit mit einer Lektorin, die „wie für mich gemacht ist“ – wir sind ein „Dreamteam“, und genau das hat auch Ihr Roman verdient. Unter Ihren und meinen Händen sollte er sich mindestens fühlen wie Gott in Frankreich, denn der richtige Lektor entfesselt in einem Roman alle Kraft und allen Charme, die Sie darin angelegt haben. Wenn ich nicht das Gefühl habe, Ihrem Roman geben zu können, was meine Lektorin meinen eigenen gibt, werde ich Ihnen das offen sagen und auch in diesem Fall auf Wunsch einen Kollegen empfehlen.

Cuneiform2

Sagen werde ich Ihnen ebenfalls, wenn ich der Ansicht bin, Sie würden an ein Lektorat Ihr Geld verschwenden, weil der Text nicht zur Publikation geeignet ist. So etwas tut weh, ich kenne das selbst, und vermutlich werden Sie mich hinterher hassen. Das ist Ihr Recht, und mich wird es nicht umbringen, denn wir kennen uns ja nicht. In jedem Fall ist es für uns beide besser, als wenn Sie Ihr Geld und ich meine Zeit in ein Ergebnis investieren, das uns beide nicht glücklich macht.

Ihr Geld und meine Zeit – sprechen wir darüber: Sowohl das eine wie das andere ist vermutlich knapp und kostbar. Davon lassen Sie uns bitte ausgehen – beide investieren wir viel, und beide wollen wir am Ende mehr als nur zufrieden sein.

Wie also läuft’s?

Ark Cuneiform

Schritt Eins: Sie schicken mir Ihre Projekt-Präsentation, ich sagen Ihnen, was ich denke, und Sie sagen mir, ob es das ist, was Sie wollen. Keine leichte Entscheidung – Lektoren und Roman-Coaches gibt es zuhauf, und Ihr Roman sollte den bekommen, der das Beste aus ihm herausholt. Fällen Sie Ihre Entscheidung in Ruhe – Sie schreiben schließlich nicht jede Woche einen Roman. Wenn wir es miteinander wagen wollen, freue ich mich – wenn nicht, gibt es kein böses Blut. Der König ist das Projekt, und ich empfehle auch gern einen bewährten Kollegen, der Ihren Vorstellungen vielleicht eher entspricht.

Schritt Zwei: Wenn Sie mir grünes Licht geben, mache ich Ihnen ein Angebot, berechne also auf der Grundlage Ihres Materials und Ihrer Vorstellungen, was für Kosten auf Sie zukommen, und mit welchem Zeitrahmen Sie rechnen können.

Dabei gelten für mich in aller Regel die folgenden Grundlagen (Alle Preise sind Endpreise, ich berechne keine Umsatzsteuer):

Cuneiform1

LEKTORAT:

3,50 Euro pro Normseite (1600 Zeichen) bei normalem Lektoratsaufwand (Dieser Preis schließt das Korrektorat aus, für das ich einen Euro zusätzlich berechne. Aufträge für Korrektorat allein nehme ich derzeit nicht an.)

Sollten erhebliche Nachrecherchen oder andere Arbeiten, die über ein normales Endlektorat hinausgehen, notwendig sein, verhandle ich mit Ihnen vorab einen Preis, mit dem wir beide leben können. Selbstverständlich entsteht die lektorierte Fassung Ihres Textes im Austausch mit Ihnen – und für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Floodtabletcopy

COACHING:

35 Euro pro Stunde.

Im steten Austausch mit Ihnen bearbeite ich Ihren Plot, Ihre Entwürfe, Ihre Bearbeitungen auf Wunsch bis zur fertigen Fassung. Ich kann Ihnen bereits bei der Planung Ihres Romans zur Seite stehen, aber auch erst in einer späteren Phase unterstützend hinzutreten. Teil des Coachings sind auf Wunsch eine Beratung zu Vermarktbarkeit und Präsentation, die Erstellung eines Exposés oder eines Gutachtens. Innerhalb des finanziellen Rahmens stehe ich Ihnen und Ihrem Projekt zur Verfügung – per Mail, per Skype, per Landline, über Social Media – ganz wie es Ihnen am angenehmsten ist.  Ich bin in Berlin geboren, nehme kein Blatt vor den Mund, bin aber selbst Autor und weiß, wie verletzlich junge Romane sind. Außerdem verliebe ich mich regelmäßig in sie und entwickle für die meisten der von mir betreuten Projekte ein ausgeprägtes Patentanten-Gefühl. Wenn ich nicht den Eindruck habe, dass Ihr Roman bei mir so gut aufgehoben ist, wie ich meinen eigenen aufgehoben wissen möchte, nehme ich ihn nicht an, denn mit liebloser Routine ist keinem Roman geholfen – jeder von ihnen verdient Einsatz und Passion.

Araratkladden

GHOSTWRITING:

18 Euro  pro Normseite.

Für Recherchen und alle weiteren notwendigen Extraarbeiten berechne ich eine zusätzliche Pauschale, die wir vorab aushandeln. Auch die Erstellung eines Exposés wird auf Wunsch gesondert berechnet.

Books

Schritt Drei: Ich stelle Ihnen eine Rechnung aus, warte den Eingang der ersten Rate ab, und dann legen wir los.

Für die Prüfung Ihres Materials fallen Ihnen selbstverständlich keine Kosten an. Kostenfreie Probelektorate erstelle ich jedoch nicht. Wenn wir zu dem Schluss kommen, dass wir gern zusammen arbeiten würden, berechne ich die Hälfte des zu erwartenden Endhonorars vor Arbeitsbeginn. Die zweite Hälfte wird nach Fertigstellung fällig. Allen Kunden, die sich entscheiden, den zu erwartenden Gesamtpreis vorab komplett zu entrichten, räume ich sehr gern einen Discount von 5% ein.

Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich Aufträge im Wert von weniger als 150 Euro nicht annehmen kann, da sich der Aufwand für mich nicht lohnt.

Ansonsten bin ich bereit zu den meisten Schandtaten, und so gut wie alles ist verhandelbar – nicht aber die hier aufgeführten Mindestpreise. Auch wenn ich als Autor nur zu gut weiß, wie schwierig es sein kann, solche Leistungen zu finanzieren, bin ich nicht in der Lage, für einen geringeren Preis zu arbeiten, und kenne auch leider keinen Kollegen, der das tut. Ebenso wenig kenne ich Lektoren, Coaches oder Ghostwriter, die auf Tantiemenbasis arbeiten, kann hier also auch niemanden vermitteln. Ich bitte sehr herzlich darum, mir keine entsprechenden Anfragen zu schicken, da uns das beide in eine unangenehme Situation bringt.

Ich sage nicht gern nein.

Ich möchte ja sagen!

Auf Sie und Ihr Projekt freue ich mich unter

charlie@charlotte-lyne.com

Über diese Website oder

meine Facebook-Page Charlotte Lyne Carmen Lobato Charlotte Roth.

Cuneiformerebuni (640x480)

Lektorat – Roman-Coaching – Ghostwriting

Cuneiformerebuni (640x480)

Wer schreibt, der bleibt?

Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung. Wir meißeln unsere Geschichten ja nicht länger in Stein, und das Verfallsdatum des modernen Taschenbuchs braucht den Vergleich mit Weichkäse  nicht zu scheuen. Eine Geschichte, die weitererzählt wird, ist dennoch eine Brücke zwischen Zeiten, eine Hand, die hinübergreift. Dank der wachsenden Chancen für Selfpublisher erhalten mehr und mehr Menschen die Möglichkeit, mit den Geschichten, die in ihnen sprudeln, andere zu erreichen. Wer dabei einen Partner braucht, dem biete ich meine Erfahrung und meine Leidenschaft gerne an.

Egypt Writing

Innerhalb der letzten zwanzig Jahre habe ich unter meinen Pseudonymen Charlotte Lyne, Charlotte Roth und Carmen Lobato 18 eigene Romane in großen Publikumsverlagen veröffentlicht.

Ich habe mehr als die fünffache Anzahl übersetzt, eine knapp doppelte Anzahl als Ghostwriter verfasst, eine etwa gleich große Anzahl als Coach betreut und eine Zahl, die mein dyskalkulisches Hirn inzwischen überfordert, lektoriert.

Ich bin süchtig nach Geschichten, verliebe mich mit Passion in Romane und freue mich auf Ihren!

Rosetta Stone

Grundsätzlich bearbeite ich als Coach wie als Lektor nie mehr als einen Roman gleichzeitig – schließlich dürfen wir selbst vom treulosesten Liebhaber erwarten, dass er (oder sie) uns eine Nacht lang das Gefühl gibt, der oder die einzige zu sein. Daher sind meine Kapazitäten beschränkt, wofür ich um Verständnis bitte. Lehne ich ein Projekt mit dieser Begründung ab, hat das nie etwas mit der Qualität Ihres Textes zu tun. Sehr gern empfehle ich Ihnen in einem solchen Fall einen versierten Kollegen.

Gleiches gilt, wenn ich mich für Ihren Text nicht kompetent fühle, wie es zum Beispiel bei Texten aus dem Genre Science Fiction der Fall wäre, weil mir Sprachduktus und Erfahrung fehlen. Ich selbst profitiere als Autor von der Zusammenarbeit mit einer Lektorin, die „wie für mich gemacht ist“ – wir sind ein „Dreamteam“, und genau das hat auch Ihr Roman verdient. Unter Ihren und meinen Händen sollte er sich mindestens fühlen wie Gott in Frankreich, denn der richtige Lektor entfesselt in einem Roman alle Kraft und allen Charme, die Sie darin angelegt haben. Wenn ich nicht das Gefühl habe, Ihrem Roman geben zu können, was meine Lektorin meinen eigenen gibt, werde ich Ihnen das offen sagen und auch in diesem Fall auf Wunsch einen Kollegen empfehlen.

Cuneiform2

Sagen werde ich Ihnen ebenfalls, wenn ich der Ansicht bin, Sie würden an ein Lektorat Ihr Geld verschwenden, weil der Text nicht zur Publikation geeignet ist. So etwas tut weh, ich kenne das selbst, und vermutlich werden Sie mich hinterher hassen. Das ist Ihr Recht, und mich wird es nicht umbringen, denn wir kennen uns ja nicht. In jedem Fall ist es für uns beide besser, als wenn Sie Ihr Geld und ich meine Zeit in ein Ergebnis investieren, das uns beide nicht glücklich macht.

Ihr Geld und meine Zeit – sprechen wir darüber: Sowohl das eine wie das andere ist vermutlich knapp und kostbar. Davon lassen Sie uns bitte ausgehen – beide investieren wir viel, und beide wollen wir am Ende mehr als nur zufrieden sein.

Wie also läuft’s?

Ark Cuneiform

Schritt Eins: Sie schicken mir Ihre Projekt-Präsentation, ich sagen Ihnen, was ich denke, und Sie sagen mir, ob es das ist, was Sie wollen. Keine leichte Entscheidung – Lektoren und Roman-Coaches gibt es zuhauf, und Ihr Roman sollte den bekommen, der das Beste aus ihm herausholt. Fällen Sie Ihre Entscheidung in Ruhe – Sie schreiben schließlich nicht jede Woche einen Roman. Wenn wir es miteinander wagen wollen, freue ich mich – wenn nicht, gibt es kein böses Blut. Der König ist das Projekt, und ich empfehle auch gern einen bewährten Kollegen, der Ihren Vorstellungen vielleicht eher entspricht.

Schritt Zwei: Wenn Sie mir grünes Licht geben, mache ich Ihnen ein Angebot, berechne also auf der Grundlage Ihres Materials und Ihrer Vorstellungen, was für Kosten auf Sie zukommen, und mit welchem Zeitrahmen Sie rechnen können.

Dabei gelten für mich in aller Regel die folgenden Grundlagen (Alle Preise sind Endpreise, ich berechne keine Umsatzsteuer):

Cuneiform1

LEKTORAT:

3,50 Euro pro Normseite (1600 Zeichen) bei normalem Lektoratsaufwand (Dieser Preis schließt das Korrektorat aus, für das ich einen Euro zusätzlich berechne. Aufträge für Korrektorat allein nehme ich derzeit nicht an.)

Sollten erhebliche Nachrecherchen oder andere Arbeiten, die über ein normales Endlektorat hinausgehen, notwendig sein, verhandle ich mit Ihnen vorab einen Preis, mit dem wir beide leben können. Selbstverständlich entsteht die lektorierte Fassung Ihres Textes im Austausch mit Ihnen – und für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Floodtabletcopy

COACHING:

35 Euro pro Stunde.

Im steten Austausch mit Ihnen bearbeite ich Ihren Plot, Ihre Entwürfe, Ihre Bearbeitungen auf Wunsch bis zur fertigen Fassung. Ich kann Ihnen bereits bei der Planung Ihres Romans zur Seite stehen, aber auch erst in einer späteren Phase unterstützend hinzutreten. Teil des Coachings sind auf Wunsch eine Beratung zu Vermarktbarkeit und Präsentation, die Erstellung eines Exposés oder eines Gutachtens. Innerhalb des finanziellen Rahmens stehe ich Ihnen und Ihrem Projekt zur Verfügung – per Mail, per Skype, per Landline, über Social Media – ganz wie es Ihnen am angenehmsten ist.  Ich bin in Berlin geboren, nehme kein Blatt vor den Mund, bin aber selbst Autor und weiß, wie verletzlich junge Romane sind. Außerdem verliebe ich mich regelmäßig in sie und entwickle für die meisten der von mir betreuten Projekte ein ausgeprägtes Patentanten-Gefühl. Wenn ich nicht den Eindruck habe, dass Ihr Roman bei mir so gut aufgehoben ist, wie ich meinen eigenen aufgehoben wissen möchte, nehme ich ihn nicht an, denn mit liebloser Routine ist keinem Roman geholfen – jeder von ihnen verdient Einsatz und Passion.

Araratkladden

GHOSTWRITING:

18 Euro  pro Normseite.

Für Recherchen und alle weiteren notwendigen Extraarbeiten berechne ich eine zusätzliche Pauschale, die wir vorab aushandeln. Auch die Erstellung eines Exposés wird auf Wunsch gesondert berechnet.

Books

Schritt Drei: Ich stelle Ihnen eine Rechnung aus, warte den Eingang der ersten Rate ab, und dann legen wir los.

Für die Prüfung Ihres Materials fallen Ihnen selbstverständlich keine Kosten an. Kostenfreie Probelektorate erstelle ich jedoch nicht. Wenn wir zu dem Schluss kommen, dass wir gern zusammen arbeiten würden, berechne ich die Hälfte des zu erwartenden Endhonorars vor Arbeitsbeginn. Die zweite Hälfte wird nach Fertigstellung fällig. Allen Kunden, die sich entscheiden, den zu erwartenden Gesamtpreis vorab komplett zu entrichten, räume ich sehr gern einen Discount von 5% ein.

Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich Aufträge im Wert von weniger als 150 Euro nicht annehmen kann, da sich der Aufwand für mich nicht lohnt.

Ansonsten bin ich bereit zu den meisten Schandtaten, und so gut wie alles ist verhandelbar – nicht aber die hier aufgeführten Mindestpreise. Auch wenn ich als Autor nur zu gut weiß, wie schwierig es sein kann, solche Leistungen zu finanzieren, bin ich nicht in der Lage, für einen geringeren Preis zu arbeiten, und kenne auch leider keinen Kollegen, der das tut. Ebenso wenig kenne ich Lektoren, Coaches oder Ghostwriter, die auf Tantiemenbasis arbeiten, kann hier also auch niemanden vermitteln. Ich bitte sehr herzlich darum, mir keine entsprechenden Anfragen zu schicken, da uns das beide in eine unangenehme Situation bringt.

Ich sage nicht gern nein.

Ich möchte ja sagen!

Auf Sie und Ihr Projekt freue ich mich unter

charlie@charlotte-lyne.com

Über diese Website oder

meine Facebook-Page Charlotte Lyne Carmen Lobato Charlotte Roth.

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